Verantwortung
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Welche Grundlagen gibt es für Tierversuche, und wie wird Bayer seiner Verantwortung gerecht?

Wer infoTierversuche durchführt, bewegt sich in einem sehr genau abgesteckten rechtlichen Rahmen. Diese Vorschriften sollen die Sicherheit der Menschen sowie die Wirksamkeit der Medikamente garantieren; auf der anderen Seite sollen sie auch verhindern, dass Tieren unnötiges Leid zugefügt wird. Dem entspricht Bayer auch durch seine Grundsätze zur Durchführung von Tierversuchen, an die sich das Unternehmen strikt hält – zum Wohle der Tiere.
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Wer Medikamente entwickelt, trägt große Verantwortung gegenüber den Menschen, die darauf hoffen, dass ihre Leiden geheilt oder gelindert werden. Es ist selbstverständlich, dass sie eine Behandlung mit den wirksamsten Medikamenten erhalten. Bayer hat schon viele Wirkstoffe entdeckt und unternimmt täglich Anstrengungen, neue und bessere Arzneimittel zu entwickeln. Bei dieser Arbeit ist Bayer darauf angewiesen, Versuche an Tieren vorzunehmen. Für diese Mitgeschöpfe trägt Bayer ebenfalls Verantwortung.

Wie Bayer dieser Verantwortung gerecht wird, dokumentieren die Grundsätze zu Tierhaltung und Tierversuchen, die hier im Wortlaut wiedergegeben sind. Auch die weit reichenden Befugnisse des Tierschutzbeauftragten zeigen den verantwortungsbewussten Umgang des Unternehmens mit den Tieren. Schließlich gibt es noch Adoptionsprogramme zur Vermittlung von Versuchstieren: In Zusammenarbeit mit Tierheimen und Tierschutzvereinen werden ehemalige Versuchstiere an Privatpersonen vermittelt – mehr dazu erfahren Sie hier.

Außerdem finden Sie auf den folgenden Seiten Informationen zu den rechtlichen Aspekten und eine kurze Einführung in die Geschichte der Tierversuche.
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Letzte Änderung: 23. Februar 2016

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