Tiere
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Wie leben die Versuchstiere?

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Eigentlich eine klare Sache: Nur gesunde Tiere, die in stressfreien Verhältnissen leben, sind für infoTierversuche geeignet. Deshalb ist bei Bayer die artgerechte Haltung, Versorgung und Ernährung der Tiere selbstverständlich. Ein eingespieltes Team aus Tierärzten, Biologen, Biologielaboranten und Tierpflegern kümmert sich gemeinsam um die Betreuung.

Bei der Haltung der Tiere beachtet Bayer die gesetzlichen Vorgaben und übertrifft sie in vielen Fällen. Gleichzeitig bilden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im infoTierschutz und in der Tierhaltung die Grundlage des Handelns. Damit alle Beteiligten auch auf dem neuesten Stand bleiben, stellt der Bayer-Tierschutzbeauftragte Nachrichten über aktuelle Entwicklungen sowie neue Forschungsliteratur ins firmeninterne Intranet.

Tierhaltung in Gruppen

Zu neueren Erkenntnissen auf dem Gebiet der Tierhaltung zählt das so genannte infoSocial Enrichment (soziale Bereicherung). Dies bedeutet beispielsweise, dass die Tiere – wenn möglich – in Gruppen gehalten werden. Dazu gehört ferner, dass die Käfige mit Rückzugsmöglichkeiten versehen sind, so dass das Tier sich seinen Wünschen gemäß verhalten kann.

Die Ausstattung der Tier-Boxen mit Spielzeugen und anderen Beschäftigungsmöglichkeiten gehört heute, wo immer möglich, ebenfalls zum Standard. In diese Kategorie, von der Wissenschaft infoEnvironmental Enrichment (Bereicherung der Umgebung) genannt, gehören beispielsweise Spielbälle, Klettergerüste, erhöhte Ebenen und Kratzbäume.
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Letzte Änderung: 23. Februar 2016

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