Tierversuche bei Bayer heute

Tierversuche sind für ein forschendes Life-Science-Unternehmen wie Bayer von entscheidender Bedeutung. Durch unsere innovativen Methoden konnten wir die Anzahl der von uns eingesetzten Versuchstiere verringern und ihr Wohlergehen verbessern. Unsere Strategie der „drei R“ – Reduce, Refine, Replace (Vermeiden, Verringern, Verbessern) – dient uns in der Forschung und Entwicklung als Leitlinie.

Fakten und Zahlen

Die Zahl der Labortiere bei Bayer nimmt stetig ab. Erfahren Sie, wie viele Tiere eingesetzt werden und zu welchen Arten sie gehören.

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Unsere Verantwortung

Erfahren Sie, was verantwortungsvoller Umgang mit Versuchstieren bei Bayer bedeutet, und welche entsprechenden Maßnahmen wir umsetzen.

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Häufig gestellte Fragen

Verpflichtungen, Anforderungen, Ethik

Welche Gesetze und Richtlinien müssen bei Bayer befolgt werden?

Die gesetzliche Grundlage in Deutschland ist das deutsche Tierschutzgesetz, während für Europa die EU-Richtlinie 2010/63 gilt. Diese Gesetze schreiben vor, dass die Zahl der durchgeführten Tierversuche auf das benötigte absolute Mindestmaß beschränkt sein muss, und dass Tiere nur in einer Studie eingesetzt werden dürfen, wenn deren Ziele nicht durch andere Verfahren erreicht werden können. Darüber hinaus muss Bayer die Auflagen der EU-Richtlinien und des deutschen Arzneimittelgesetzes befolgen. Diese Gesetze schreiben vor, dass ein Wirkstoff, ehe er in klinischen Studien verwendet werden darf, an Tieren getestet werden muss.

Pflege und Einsatz von Tieren

Welche Tierarten setzt Bayer in seinen Forschungen ein?

Hauptsächlich Nagerarten, im Wesentlichen Mäuse und Ratten. Der Grund dafür ist, dass ihre Physiologie der des menschlichen Körpers ähnlich ist, es viele historische Daten gibt und sie leicht zu halten sind. In der Regel schreiben die Aufsichtsbehörden sowohl Studien an Nagetieren als auch an Nichtnagern vor.

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